Regional & Jung

02.09.2019

Zusammen mit der Inbetriebnahme des „Schweizerischen Institut für Translationale und Unternehmerische Medizin SITEM“ (TV-Beitrag SRF), präsentieren wir unser neustes Projekt.

Besuchen auch Sie «Lilly Jo» auf dem Berner Insel-Areal - und werfen vorab einen Blick auf unser jüngstes Referenzobjekt...

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Zusammen mit der Inbetriebnahme des „Schweizerischen Institut für Translationale und Unternehmerische Medizin SITEM“ (TV-Beitrag SRF), präsentieren wir unser neustes Projekt.

Besuchen auch Sie «Lilly Jo» auf dem Berner Insel-Areal - und werfen vorab einen Blick auf unser jüngstes Referenzobjekt mit den Fotos unseres Fotografen Simon Iannelli.

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HPMISTELI IST MITGLIED BEI CURAVIVA

03.07.2019

Wir freuen uns, dass wir im Juli 2019 in den auserwählten Pool von Beratern der CURAVIVA Schweiz aufgenommen wurden.

CURAVIVA ist der nationale Branchenverband und vertritt landesweit über 2'700 Institutionen aus den drei Bereichen «Kinder und Jugendliche», «Erwachsene Menschen mit Behinderung» und «Menschen im Alter».

Mit über 30 Jahren Gastronomie-Erfahrung in der Konzeption, Planung, Realisierung und Begleitung freuen wir uns, dass wir unser gesamtes Knowhow für die CURAVIVA-Mitglieder einbringen dürfen.

Dampfkochtöpfe XXL – vom Feinsten

24.06.2019

Für die Küche im Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz brauchte es einen zuverlässigen Ausrüster mit technologisch überzeugenden Angeboten. Kurz: Kochapparate Marke ELRO aus dem Aargau.

Ein Tagesmenü, ein Tageshit, ein Vegi-Menü, zwei Pastagerichte: Aus diesem Angebot können Studierende, Dozentinnen, Dozenten und sonstige Gäste der Restaurants in der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Muttenz täglich auswählen....

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Für die Küche im Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz brauchte es einen zuverlässigen Ausrüster mit technologisch überzeugenden Angeboten. Kurz: Kochapparate Marke ELRO aus dem Aargau.

Ein Tagesmenü, ein Tageshit, ein Vegi-Menü, zwei Pastagerichte: Aus diesem Angebot können Studierende, Dozentinnen, Dozenten und sonstige Gäste der Restaurants in der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Muttenz täglich auswählen. Rund 600 warme Mahlzeiten werden täglich frisch produziert. Die Speisen sollen ausgewogen, gesund und abwechslungsreich sein. Als die Küche geplant wurde, ging es um Grundlegendes. Höchste Zuverlässigkeit. Kurze Kochprozesse. Einfache Bedienung. Eine angenehme Arbeitsumgebung für das Personal. Bei den Kochapparaten fiel denn auch die Wahl auf das Grossküchentechnik-Unternehmen ELRO mit Sitz im aargauischen Bremgarten.

Die Technik hat sich bei ELRO stetig modernisiert und automatisiert, doch das Prinzip ist altbewährt: Garen unter Druck. So bleiben die Nährstoffe im Essen. Die Lebensmittel behalten ihr appetitliches Aussehen. Und die Kochzeit verkürzt sich markant. Das kommt auch wirtschaftlichen Überlegungen entgegen. Die neue Küche in der FHNW in Muttenz sollte mit möglichst geringem Personal- und Energieaufwand funktionieren. Und die Mitarbeitenden sollten darin sicher, praktisch und schnell tätig sein können.

Von der Druckgarbraisère über den Kippkochapparat bis zur Flexipfanne aus der Serie 2300 entsprechen die ELRO-Produkte all diesen Kriterien rundherum. Sie sichern Qualität, sind langlebig und erst noch einfach zum Reinigen. Die Aargauer überzeugen zudem beim Instruktionskonzept und beim Service. Kein Wunder, liefert ELRO Grossküchen-Geräte in die ganze Welt: von der FHNW in Muttenz über das Grand-Hotel in Zürich und das Kinderspital in Warschau bis zum College in Oxford und dem Flughafen in Dubai.

Wenn wir von HPMISTELI Gastro-Welten für unsere Auftraggeber schaffen, arbeiten wir mit ausgewiesenen Könnern zusammen: für Küchenbau, Innenausstattung, Gerätelösungen, Betrieb, Logistik. An dieser Stelle geben unsere Mitbeteiligten in loser Folge Einblick in ihren Beitrag zum gelungenen Projekt. Diesen Monat: Die Elro-Werke in Bremgarten im Kanton Aargau. Die 1934 gegründete Firma stellt Grossküchen-Apparate her und beschäftigt 120 Mitarbeitende.

Produktionsbereich mit ELRO-Produkten1/4
Kalte Küche und Vorbereitung
Freeflow im 2. Obergeschoss
FHNW Muttenz - Architektur mit Auszeichnung vom Hochparterre

Gastronomie für die Forschung

27.05.2019

In Zusammenarbeit mit Bauart Architekten hat die Crew von HPMISTELI die Gastronomie im neuen Forschungszentrum von Givaudan in Kemptthal gestalten können.

Auf dem Areal, wo ehemals Maggi und Co. abgefüllt wurden, ist für das „Zurich Innovation Center“ der Givaudan-Forschungshauptsitz einstanden. Und mittendrin ist die grosszügige Caffèbar in einen hellen und wohnlichen Atrium, umgeben von rund zwölf Meter hohen Pflanzensäulen, angeordnet.

Die Fachzeitschrift «Hochparterre» hat diesem im Frühling 2019 bezogenen Neubau ihr Fokusthema gewidmet.

Lilly Jo: neu auch in Bern!

02.05.2019

Heute hat die Übergabe der frischen und modernen Gastronomie «Lilly Jo» an die ZFV-Unternehmungen stattgefunden. Hierzu durfte das Team von HPMISTELI die gesamte Gastronomiefachplanung machen.

Wir bedanken uns für freudige Zusammenarbeit, speziell bei HRS, Büro B, Reflecta,...

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Heute hat die Übergabe der frischen und modernen Gastronomie «Lilly Jo» an die ZFV-Unternehmungen stattgefunden. Hierzu durfte das Team von HPMISTELI die gesamte Gastronomiefachplanung machen.

Wir bedanken uns für freudige Zusammenarbeit, speziell bei HRS, Büro B, Reflecta, sitem-insel, Schmocker und den ZFV Unternehmungen und wünschen allen viel Freude und Erfolg im neuen Zuhause auf dem Areal vom Inselspital!

P.S.: Offizielle Eröffnung ist am 20. Mai 2019

Buffet-Bar mit Bedienung1/5
Buffet-Bar mit Bedienung
Küche an der Front - mit Einsicht für Gäste und Aussicht für Mitarbeiter!
Küche für die Vorbereitung
Produktionsbereich

Heiss gekocht, warm gegessen

01.05.2019

Die Gäste im Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz sollen ihr Essen selbstverständlich warm geniessen können. Dafür sorgt die Rieber ag mit ihrer bewährten Küchentechnik.

Das Essen bis zur Ausgabe warm halten, damit die Gäste keinesfalls vor kalten Tellern sitzen: das muss jede Gastronomie gewährleisten. So auch der Gastrobereich der FHNW Muttenz, wo die gefertigten Speisen aus der zentralen Produktionsküche in die drei Campus-Restaurants hochgebracht...

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Die Gäste im Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz sollen ihr Essen selbstverständlich warm geniessen können. Dafür sorgt die Rieber ag mit ihrer bewährten Küchentechnik.

Das Essen bis zur Ausgabe warm halten, damit die Gäste keinesfalls vor kalten Tellern sitzen: das muss jede Gastronomie gewährleisten. So auch der Gastrobereich der FHNW Muttenz, wo die gefertigten Speisen aus der zentralen Produktionsküche in die drei Campus-Restaurants hochgebracht werden. Ein Fall für die Rieber ag! Die Rieber Tochter gehört seit mehr als zwanzig Jahren zu einem der führenden europäischen Anbieter von Küchentechnik in der professionellen Gastronomie. Rieber lieferte die bewährten Thermoport-Geräte, mit denen die Muttenzer Menüs an ihren Bestimmungsort auf dem Campus transportiert werden können. Rasch, frisch, hygienisch. Standardgemäss. Und mit Wärmegarantie, versteht sich.

Im Zentrum aller Rieber-Produkte und -Lösungen stehen der Mensch und das Lebensmittel. Die Firma will mit ihren Innovationen den verantwortungsvollen Umgang mit Energie, Wasser und Zeit fördern. Sie strebt hohe Effizienz an, vom Kochen bis zum Service. Damit trägt sie zum Schutz der Umwelt bei. Und hilft dem Kunden, die Betriebskosten tief zu halten. Mit dem Mutterhaus in Deutschland lässt Rieber mehr und mehr moderne Technologien in die Küche einziehen. In der Verpflegung 4.0 sind die Geräte digitalisiert, die Abläufe vernetzt. Und die Qualität wird lückenlos dokumentiert. Europas erste digitale Küche steht in Ludwigsburg: die Rieber-Flagship-Küche in urbanem, trendigem Umfeld. Da ist die Zukunft Küchenmeister.

Wenn wir von HPMISTELI Gastro-Welten für unsere Auftraggeber schaffen, arbeiten wir mit ausgewiesenen Könnern zusammen: für Küchenbau, Innenausstattung, Gerätelösungen, Betrieb, Logistik. An dieser Stelle geben unsere Mitbeteiligten in loser Folge Einblick in ihren Beitrag zum gelungenen Projekt. Diesen Monat: die Rieber ag aus Eschlikon im Kanton Thurgau. Sie vertreibt die Produkte des Rieber-Mutterhauses am Hauptsitz in Reutlingen in Süddeutschland. Die eigenständige Schweizer Tochter besteht seit 1988 und beschäftigt sechs Mitarbeitende.

Thermoport-Wagen stehen in der Küche zur Befüllung bereit1/4
Plateauwagen von Rieber in der Spüle
Thermoport-Wagen von Rieber
Einmalige Architektur - innen und aussen - in der FHNW Muttenz

Die Eichen-Kleider des Schreiners Schneider

01.04.2019

Der von HPMISTELI konzipierte Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz widerspiegelt die hohen ästhetischen und technischen Ansprüche der Anlage. Auch die Berner Schreinerei Schneider AG trug mit ihrem grossen Know-how dazu bei.

Modern, elegant, schnörkellos: So präsentiert sich der Campus-Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz im Baselbiet. Rund 4500 Menschen studieren, forschen und arbeiten heute dort. Die Architektur des 65 Meter hohen Würfels...

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Der von HPMISTELI konzipierte Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz widerspiegelt die hohen ästhetischen und technischen Ansprüche der Anlage. Auch die Berner Schreinerei Schneider AG trug mit ihrem grossen Know-how dazu bei.

Modern, elegant, schnörkellos: So präsentiert sich der Campus-Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz im Baselbiet. Rund 4500 Menschen studieren, forschen und arbeiten heute dort. Die Architektur des 65 Meter hohen Würfels prägt auch die gastronomische Inneinrichtung mit den drei Restaurants. Die Schneider Innenausbau AG mit Sitz im bernischen Dieterswil wurde mit den Schreinerarbeiten der Ausgabebuffets betraut. Die Ansprüche waren mindestens so hoch wie der Hochschul-Kubus selber. Die Planungsarbeiten gestalteten sich intensiv und spannend, die Ausführung war anspruchsvoll.

Es galt, Konstruktionen und Materialübergänge bis in alle Einzelheiten zu entwerfen und mit den vielen angrenzenden Gewerken abzugleichen. Bei der Montage fügten die Schreiner-Profis die Holzverkleidungen sorgfältig mit Granitabdeckungen, Kühlvitrinen, Edelstahl-Arbeitsmöbeln, Tablettbändern, Lüftungsdecken und anderem zusammen. Sie versahen die Frontverkleidungen mit vertikalen Lamellen aus Eiche und fertigten diese schallschluckend an. Die Lamellen bilden die Kleider der Buffets, die nahtlos in die anschliessenden Verkleidungen übergehen. Tellernischen, Brandschutztüren und Beleuchtungskanäle runden die Funktionalität ab, ohne die durchdachte Gestaltung zu beeinträchtigen.

Selbst für die bewährte Schneider-Crew war der FHNW-Auftrag eine aussergewöhnlich hochstehende Innenausbauarbeit. Die passionierten Schreiner schätzen besonders, wie sehr bei der Planung und Errichtung dieser Gastroanlage auch die Details gepflegt wurden.

Wenn wir von HPMISTELI Gastro-Welten für unsere Auftraggeber schaffen, arbeiten wir mit ausgewiesenen Könnern zusammen: für Küchenbau, Innenausstattung, Gerätelösungen, Betrieb, Logistik. An dieser Stelle geben unsere Mitbeteiligten in loser Folge Einblick in ihren Beitrag zum gelungenen Projekt. Diesen Monat: die Schneider Innenausbau AG. Sie war für die Schreinerarbeiten im Gastrobereich der FHNW Muttenz besorgt. Die Schneider AG ist ein traditionsreiches Schreinerunternehmen mit Sitz in Dieterswil im Berner Seeland. 1943 als Familienunternehmen gegründet, wird es auch heute noch von den Inhabern geführt. Die Schneider AG beschäftigt 30 Mitarbeitende und bildet jährlich fünf Lehrlinge aus. Sie verarbeitet bis zu 170 Tonnen Holz pro Jahr und verbindet dabei altes Handwerk mit neuem Design.

Restaurant im Erdgeschoss1/5
Tellernische im Erdgeschoss
Restaurant in der Galerie
Besteck- und Tablettstation in der Galerie
Rückgabe in der 12. Etage

SPüLEN, TROCKNEN, STAPELN IN EINEM AUFWISCH

01.02.2019

Eine Banddurchlaufmaschine, die Tabletts, Geschirr und Besteck gleichzeitig reinigt und trocknet? Ja, das gibts. Die Gehrig Group setzt sie im Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz ein. Mit Erfolg.

Auf dem Campus der FHNW Muttenz werden Gäste in drei Lokalen verpflegt. Sie hinterlassen Berge von Tabletts, Geschirr, Besteck. Da kann eine vollautomisierte Geschirrlogistik- und abwäscherei von grossem Nutzen sein. Anfänglich basierte die Planung noch auf einer traditionellen...

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Eine Banddurchlaufmaschine, die Tabletts, Geschirr und Besteck gleichzeitig reinigt und trocknet? Ja, das gibts. Die Gehrig Group setzt sie im Gastrobereich der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz ein. Mit Erfolg.

Auf dem Campus der FHNW Muttenz werden Gäste in drei Lokalen verpflegt. Sie hinterlassen Berge von Tabletts, Geschirr, Besteck. Da kann eine vollautomisierte Geschirrlogistik- und abwäscherei von grossem Nutzen sein. Anfänglich basierte die Planung noch auf einer traditionellen Zweier-Banddurchlauf-Spülmaschine: eine fürs Geschirr, eine für die Tabletts und das Besteck. Das entsprach dem damaligen Stand der Technik. 2014 kam der Fortschritt: Hobart, der Weltmarktführer für gewerbliche Spültechnik, lancierte die Hobart Premax: eine innovative Banddurchlaufmaschine mit Autoline-Technologie. Sie reinigt und trocknet Geschirr, Besteck und Tabletts gleichzeitig. Eine Weiterentwicklung, die die Gehrig Group und bald auch Planer und Bauherrschaft in Muttenz überzeugte. Die Vorteile liegen auf der Hand: geringerer Wasser- und Energieverbrauch, weniger Abwasser, kleinerer Chemieeinsatz, ein um fast die Hälfte reduzierter Platzbedarf. Womit auch die Kosten sinken.

Und so funktioniert es nun auf dem FHNW-Campus:

  • Die gebrauchten Tabletts, die die Gäste an zwei Abgabestellen auf dem Band deponieren, werden mittels horizontaler, dann vertikaler Fördertechnik über zwei Stockwerke zur Banddurchlauf-Spülmaschine ins Untergeschoss geführt. Dort werden sie gereinigt, getrocknet und gestapelt. Alles geschieht vollautomatisiert, ohne einen einzigen Handgriff des Personals. Doch wie werden Geschirr und Besteck vom Tablett entfernt?
  • Messer, Gabeln und Löffel werden bei der Geschirrspülmaschine über ein Hebemagnet vom Tablett geräumt und in die Besteckspur der Maschine geleitet. Nach der Reinigung und Trocknung sammelt die Maschine das Besteck in einem Behälter, ebenfalls vollautomatisiert.
  • Das Porzellan wird vom Personal auf das Transportband der Spülmaschine gestellt. Ein Handgriff reicht, die Ergonomie ist angepasst. Tassen und Gläser werden in Körbe mit Einteilungen sortiert. Die Maschine erkennt das Waschgut automatisch und passt das Programm an, mit einwandfreiem Resultat.

Die Hobart Premax bietet weitere vorteilhafte Funktionen, darunter ein Selbstreinigungsprogramm mit Wärmerückgewinnung. Auch wird die Wärmerückgewinnung mit einer Wärmepumpe ergänzt, was den Stromverbrauch und den CO2-Ausstoss senkt.

Wenn wir von HPMISTELI Gastro-Welten für unsere Auftraggeber schaffen, arbeiten wir mit ausgewiesenen Könnern zusammen: für Küchenbau, Innenausstattung, Gerätelösungen, Betrieb, Logistik. An dieser Stelle geben unsere Mitbeteiligten in loser Folge Einblick in ihren Beitrag zum gelungenen Projekt. Diesen Monat: die Gehrig Group. Sie ist für Geschirrlogistik und -abwäscherei in der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz (BL) besorgt.

Die Gehrig Group mit Hauptsitz in Glattbrugg (ZH) ist ein Unternehmen mit über 70-jähriger Geschichte. Sie bietet professionelle Hygienelösungen und Haushaltmaschinen für die Gastronomie in Restaurants, Hotels, Mitarbeiterrestaurants und Gesundheitsinstitutionen an.

Einparkung 1. Untergeschoss1/4
Geschirrwaschmaschine mit automatischer Besteck- und Tablettausgabe
Tablettaufgabe im Erdgeschoss
Tablettaufgabe in der Galerie